Kloster und Klosterkirchen


Zisterzienserkloster und Kirche der hl. Jungfrau Maria – Jastrebarsko

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Das ursprüngliche Kloster in Jastrebarsko hielten im 16. Jahrhundert die Dominikaner, aber schon 1575 verlässt der letzte Dominikaner Jastrebarsko. Im Jahr 1602 übernehmen die Franziskaner das Dominikanergut und 1704 wird mit dem Bau des Klosters begonnen. Die gesamte Struktur wurde in der Architektur des Frühbarocks gebaut. Die alte Dominikanerkirche und das Kloster wurden in das neue Objekt umfasst, weshalb in der Kirchenwand eingebettete Spuren der ersten gotischen Gebäude offenbart werden. Es hat eine einfach geformte Fassade, einen rechteckigen Grundriss und einen Innenhof mit zu ihm geöffneten Arkadenhallen, gebaut in gestalteten und konstruktiven Formen der frühbarocken Architektur. Die Kirche der hl. Jungfrau Maria ist rechteckig und ursprünglich ein gotisches Gebäude, von dem die gotische Öffnung an der Nordwand des Schreins übrig geblieben ist. Der barocke Wiederaufabu Anfang des 18. Jh. verlängert das rechteckige Kirchenschiff, wonach im westlichen Teil ein Chor errichtet wird und an der Nordwand wird die Kapelle der Gottesmutter von Škapular gebaut. Eine Reihe von äußerst wertvollen Details der Steinmetzerei zeigt den Reichtum der Kirchen- und Klosterspender sowie eine ausgeprägte Wirkung der Meister aus Slowenien, wo die Verwaltung der Franziskanerprovinz platziert war.

Der Bau der Kirche wurde 1747 beendet. Vom barocken Inventar aus dem 18. Jh. hebt sich der wertvolle barocke Hauptaltar aus 1733 des italienischen Meisters Giovanni Rosse aus Marmor hervor; Seitenaltäre des hl. Franziskus, des hl. Antonius, der hl. Maria von Škapular und die Kanzel aus der Mitte des 18. Jh. sowie des hl. Valentin von Terni und des Gepeitschten Christus aus dem Anfang des 20. Jh. Der gesamte Komplex ist eines der wertvollsten Denkmäler im Nordwesten Kroatiens und hatte einen bedeutenden Einfluss auf die spätere Errichtung von Sakralobjekten des Gebiets von Jastrebarsko. In den 80er Jahren des 20. Jh. übernehmen die Zisterzienser die Verwaltung des Klosters, ein katholischer Zweig des Benediktinerordens. Der Orden würde 1098 in der franz. Abtei Cîteaux (lat. Cistercium) gegründet, der bei uns seit 1205 besteht.

Die Klosterbibliothek enthält immer noch wertvolle Bücher und alte Landkarten. Besonders wertvoll sind die „Inkunabeln“ (von lat. incunabula, „Windeln, Wiege”), dh. Erstdrucke Bücher gedruckt vor dem Jahr 1500.

Informationen:
Tome Bakača 53, 10450 Jastrebarsko
Tel. +385 1 6282 110
Gottesdienst: werktags 7:30 Uhr, sonntags 7:30, 9:30, 19:00 Uhr und Besuche mit Ankündigung.

Pfarrkirche der Maria Himmelfahrt – Kloštar Ivanić

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Die Kirche wird schon im 13. Jh. erwähnt, im Rahmen des Frauenklosters, das zu Zeiten der Tatarenplünderungen vernichtet wurde, während die Pfarrei 1334 erwähnt wird. Die Kirche wurde 1759 barockisiert und hat ein völlig erhaltenes und restauriertes Inventar, unter dem sich das einzigartige Beispiel des „Gottesgrab” aus dem Jahr 1692 hervorhebt, das in Form einer Barockbühne konzipiert ist. Das barocke Inventar erscheint in der zweiten Hälfte des 18. Jh. und besteht aus 8 Altären: der Hauptaltar der hl. Jungfrau Maria (Franjo Antun Straub) und die Seitenaltäre des hl. Georg, des hl. Joseph, der hl. drei Könige, der hl. Barbara (Barockmeister aus der Hälfte des 18. Jh.), des hl. Antonius der Große, der Mutter Gottes die Traurige und des Heiligen Kreuzes. Zum Inventar der Kirche gehört auch eine wertvolle Kanzel und ein tragbarer Thron Muttergottes mit einem wertvollen Baldachin, das Taufbecken mit der Statue des hl. Johannes, eine wertvolle Orgel des hemischen Meisters Pavao Pump aus dem Jahr 1834 und die mehrfach wertvolle Steinskulptur Muttergottes mit dem Motiv der Pieta, deren Entstehungsjahr nicht genau datierbar ist und die viele rätselhafte Elemente schmücken.

Informationen:
Svete Marije 4, 10312 Kloštar Ivanić
Tel. +385 1 2831 400, +385 1 2831 411
Slavko Bulaja, Pfarrer
Gottesdienst: jeden Tag 18:00 Uhr und Besuche mit Ankündigung.

Franziskanerkloster und Kirche des hl. Johannes der Täufer – Kloštar Ivanić

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Die Kirche ist ein altgotisches Gebäude, gebaut im Jahr 1508 (aus geschliffenen Steinen), das zu den höchsten gotischen Kirchen in Nordkroatien zählt. Die Hallenkirche mit einem Kirchenschiff hat einen langen Schrein, der mit einer polygonalen Apside mit Ornamenten mit Fauna abschließt. Der massive Glockenturm wurde in der Südseite des Schreins errichtet und stellt eine Verbindung zwischen der Kirche und dem Kloster dar. Er wurde mit Ziegelstein erbaut, während alle anderen Teile der Konstruktion mit Steinelementen versehen sind. Die ganze Kirche hat ein Kreuzrippengewölbe, das in der Apside mit einem Sterngewölbe endet. Die Fassade ist einfach gestaltet und über dem halbrunden profilierten Portal (im Renaissancestil) befindet sich das Wappen des Bischofs Luka Baratin, Architekt der Kirche. Der Glockenturm stammt aus dem 16. Jh., aber die Merkmale dieser Zeit verschwanden durch die Barockisierung im17./18. Jh. Die Kirche war zu Zeiten der Türkenkriege in Brand gesetzt. Die Renovierung der abgebrannten Kirche begann 1677 mit der Restauration des Gewölbes, aber in barocker Variante als Tonnengewölbe mit Nebengewölben. Die Front ist reich bemalt. Im Jahr 1745 wird eine Gruft unter dem Schrein gebaut und alle alten Altäre werden ausgetauscht, außer dem Hauptaltar aus dem Jahr 1703 und dem Altar des Heiligen Kreuzes unter dem Chor. Die neuen Altäre sind: Mutter Gottes des Rosenkreuzes, 14 Helfer, hl. Franziskus und hl. Antonius. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche gesprengt und zerfiel eine lange Zeit.

Ende der 80er Jahre des 20. Jh. fing die Restauration und Beschützung an. Das Inventar stammt aus dem 17. und 18. Jh. und umfasst den Hauptaltar sowie vier sehr gut erhaltene Seitenaltäre aus der Mitte des 18. Jh., die vom Zagreber Bildhauer Josip Winacht stammen. Vom Inventar sind fast alle Bilder und Statuen erhalten geblieben und das restaurierte Inventar wird in der Gemäldesammlung aufbewahrt sowie in der Schatzammer des neuen Franziskanerklosters und der Pfarrkirche in Kloštar Ivanić, die 1994 geöffnet wurde. Der nicht restaurierte Teil des erhaltenen Inventars wird im Depot des Klosters aufbewahrt.
Der Bau des alten Franziskanerklosters fing Anfang 16. Jh. an und wurde 1748 zu Ende geführt. Der Bau wurde in mehreren Phasen durchgeführt und jede einzelne hinterließ ihre Markmale am Kloster, in den auch das alte Bischofsschloss eingebaut wurde, der zuvor an der Stelle des Klosters stand.

Die Franziskaner verließen 1544 das Kloster aus Angst vor den Türken und kehrten 1639 zurück. In der Zwischenzeit wurde das Kloster von der Militärgrenze als Kaserne genutzt. Im Jahr 1997 ziehen die Franziskaner in das neue Kloster an der Pfarrkirche der hl. Maria um und hinterlassen das alte den Karmelitinnen, welche hier den Orden der hl. Maria Theresia gründen.

Informationen:
Trg Svetog Ivana 10, 10312 Kloštar Ivanić.
Tel. +385 1 2892 769
Besuche mit Ankündigung.

Bibliothek des Franziskanerklosters in Kloštar Ivanić

Die Anfänge der heute sehr wertvollen Bibliothek liegen zurück im Jahr 1639 als die Franziskaner nach Kloštar Ivanić zurückkehrten. Die Bibliothek ist ein getreues Bild des Dienstes der Franziskaner in diesem Gebiet, weil es durch Fachliteratur gefolgt wird. Heute ist das Inventar der Bibliothek vollständig aufgezählt und richtig katalogisiert. Im Jahr 1999 wurde über die Bibliothek ein Symposium gehalten und es wurden Werke dieses Symposiums unter folgendem Titel veröffentlicht: „Knjižnica franjevačkog samostana Kloštar Ivanić” (Bibliothek des Franziskanerklosters in Kloštar Ivanić).

Die Bibliothek zählt heute um die 5000 Werke. Unter ihnen sind auch drei Inkunabeln (Erstdrucke) zu finden, von denen eins ein sehr seltenes Exemplar auf dem Deutschen ist.

Erstdrucke – Inkunabeln:

  • Jacobus De Voragine: Legenda aurea sanctorum
  • Lanzkranna, Stephan: Himmelstrasse
  • Pelbartus De Themeswar: Sermones Pomerii de tempore et de sanctis
  • Desweiteren enthält die Bibliothek ca. 150 Raritäten auf dem Kroatischen und mehrere hunderte auf anderen Sprachen. Besonders zeichnet sie sich durch ihre pharmazeutisch-medizinischen Literatur aus, denn die Franziskaner hielten alle von 1728 bis 1931 die einzige Apothek in der Umgebung, eine der ältesten in Kroatien. Die heutige Apotheke von Kloštar Ivanić ist Nachfolger derselben.

Da die Bibliothek der Franziskaner in Kloštar Ivanić 42 Bücher aus der kajkawischen Literatur enthält, kann diese Sammlung mit gutem Grund „Rara Kajkaviana” genannt werden, da sie seltene und inhaltlich und zweckmäßig verschiedene kajkawische Werke enthält.

Nach Inhalt und Zweck gliedern sich die kajkawischen Werke, die in diesem Franziskanerkloster in Kloštar Ivanić zu finden sind, auf folgende:

  1. Evangelien (Lektionare), z.B. Evangelien, die 1730, 1778, 1819 und 1842 in Zagreb gedruckt wurden.
  2. Interpretationen der Evangelien (Predigten), die Predigern in der kajkawischen Mitte als nützliche Handbücher dienten. In diesen Interpretationen tritt in der Geschichte der kroatischen pastoralen Tätigkeit ein neuer Ansatz zum Predigen hervor, den in Deutschland im 18. und frühen 19. Jahrhundert Johann Michael Sailer (1751 – 1832) vertrat. Er promovierte in seiner Predigt einen praktischen Unterricht auf der Grundlage biblischer Texte. Es gibt zwei Weltpriester, welche diese Aspekt der Interpretation des Evangeliums aus der deutsche in die kroatische kajkawische Sprache übersetzt haben: Josip Ernest Matijević (1742 – 1808) und Josip Horvat (1772 – 1858).
  3. Katechismen. Die Bibliothek verfügt über zwei Katechismen des bekannten Jesuiten Juraj Mulih (1694 – 1754). Ivan Fuček, bisher bester Kenner und Erforscher des Lebens und Werkes von Juraj Mulih, nennt dieses Werk großer Katechismus. Das gesamte Werk hat 1745 Seiten und ist gleichzeitig das größte Werk von Juraj Mulih überhaupt und unser größter Katechismus aus dem Barock.
  4. Leben Heiliger (Predigten). In der Franziskanerbibliothek in Kloštar Ivanić sind die zwei größten hagiografischen Werke, dem Umfang nach die größten in der kajkawischen Literatur des 18. Jahrhunderts, die Werke des Kapuziners Štefan Zagrebec (1669 – 1742) in fünf Büchern mit insgesamt über dreitausend Seiten, deren Titel in zwei Sprachen angegeben sind: Latein und Kroatisch. Dieses umfangreiche Werk von Zagrebec ist ein kostbares Widerbild des barocken Predigten.
  5. Frommheit. Im Zusammenhang mit dem theologischen und religiösen Denkens in der kroatischen kajkawischen Literatur, haben Handbücher für verschiedene Arten von Frommheit in der Gespanschaft Zagreb eine besondere Stelle erhalten .vor allem in religiösen Bruderschaften. In der Franziskanerbibliothek in Kloštar Ivanić sind drei solche Bücher zu finden.
  6. Geschichte. Von den historischen Büchern ist die Chronik „Kronika aliti spomenvsega sveta vekov vu dva dela razređen…”, zu erwähnen, die genauer genommen die zweite Ausgabe der Chronik von Pavao Ritter Vitezovićaus dem Jahr 1696 ist, welcher Stjepan Rafaj in kajkawischem Dialekt eine Redaktion verlieh und dabei seinen Teil der chronologisch von 1690 bis 1744 erfassten Ereignisse zufügte.
  7. Schulbücher. Im Jahr 1998 brachte Pater Vatroslav Frkin dem Altslawischen Institut zwei Blatt Pergamentpapier beschrieben in der Glagoliza. Die Blätter wurden aus einem Buchrücken entnommen, das in der Bibliothek unter de Signatur: A-II-58 aufbewahrt wird. Es handelt sich um das historische Werk von Christian Adolph Thulden Historiae nostri temporis: Pars altera, gedruckt in Köln im Jahr 1657.

Informationen:
Trg Svetog Ivana 10, 10312 Kloštar Ivanić.
Tel. +385 1 2892 769
Besuche mit Ankündigung.

Franziskanerkloster und Kirche der hl. Jungfrau Maria – Samobor

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Das Gebäude wurde an der Stelle der alten Kirche der hl. Jungfrau im Feld erbaut. Die Kirche hat einer Überlieferung zufolge König Bela IV noch im 13. Jh. bauen lassen. Neue archäologische Forschungen weisen auf, dass in die heutige Kirche wenigstens ein Teil des mittelalterlichen Gebäudes eingebaut wurde. Das heutige Barockkloster war 1721 beendet, die Kirche 1733. Zu ihm gehört auch ein geräumiges umliegendes Land, drei große Grundstücke mit Garten, Obstbäumen und heute Rasenflächen. Das Kloster ist eine einstöckige Vierflügelanlage mit Innenhof, in dem der Garten mit einem Brunnen aus 1717 eingerichtet ist. Das Innere der Kirche ist reich ausgestattet. In der Apside befindet sich das prächtige illusionistische Fresko „Maria Himmelfahrt”, die F. Jelovšek im Jahr 1752 als Hintergrund des Hauptaltars malte.

In den seitlichen Kapellen befinden sich reich ausgestattete Barockaltäre sowie Altarbilder von V. Metzinger aus dem Jahr 1734 – 35., die durch die Barockkanzel ergänzt werden. Im Kloster befindet sich auch eine reiche Sammlung von Barockgemälden und Kirchengeschirr sowie eine besonders wertvolle Bibliothek mit Büchern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Das Franziskanerkloster mit der Kirche ist eine bedeutendste barocke Gebäudeeinheit aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Nach architektonischem und ästhetischem Wert, der Erhaltung, der Vielfalt und dem Wert des ursprünglichen Inventars ist dieses Komplex das bedeutendste Kulturdenkmal in Sambor. Die Klosterbibliothek bewahrt wertvolle Werke, unter ihnen auch drei Inkunabeln.

Informationen:
Langova 18, 10430 Samobor
Tel./Fax. +385 1 3360 810
Gottesdienst: werktags 5:30, 6:30, 17:00, 18:30 Uhr, sonntags 6:00 – 13:30, 17:00 Uhr und Besuche mit Ankündigung.

Franziskanerkloster und Pfarrkirche des hl. Leonhard – Kotari

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Am Fuß der Siedlung gelegen, nicht weit von der Straße Samobor – Jastrebarsko entfernt. Einer Legende nach hat Ban P. Erdödy ein Kirchlein an der Stelle der Erscheinung irgendwann um 1520-30 erbaut, wonach 1531 gleich das Kloster gegründet wurde. Ende des 17. Jh. wird das neue rechteckige Klostergebäude mit einem Brunnen in der Mitte gebaut. Die Kirche wurde 1733 restauriert und erweitert, als sie auch zur Pfarrkirche wurde. Die Schule im Rahmen des Klosters wurde 1775 gegründet, während das Kloster 1789 geschlossen und verlassen wurde. Die Pfarrei wird weiter von Diözesanpriestern geleitet, wobei der Nichtgebrauch des Klosters zum Abriss seiner drei Flügel führt. Erst 1964 werden die Pfarrei und der übrige Flügel des Klosters an die Franziskaner Glagolizer zurückgegeben. Der einzigartige Komplex der ehemaligen Franziskanerkirche und des Klosters besteht aus der Kirche und dem übrigen Flügel des Klosters. Der Flügel des Klosters ist ein einstöckiges Gebäude mit dem Grundriss in Form des Buchstaben „L”, durch einen Verbindungstrakt mit der Kirche verbunden. An der östlichen Fassade des Klosters befindet sich das Wandbild des hl. Franziskus, während sich über dem Eingang und über dem Arkadenbogen des Untergeschosses die Gräber der Familie Erdödy befinden.

Die Kirche ist ein Gebäude mit einem Kirchenschiff und engerem rechteckigen Schrein und Glockenturm westlich am Schiff.

In der Kirche und dem Kloster wird ein äußerst wertvolles Inventar bewahrt: der Hauptaltar des hl. Leonhard (1741) mit großen Maßen und reichem Design (Skulpturengruppe der hl. Jungfrau Maria mit Jesus an der Attika); der Seitenaltar des hl. Franziskus und hl. Antonius am Triumphbogen (1743) mit je zwei Heiligenstatuen und Mensa mit bemalter Vorderseite; zwei Seitenaltare der Mutter Gottes und des hl. Joseph an der Nord- und Südwand des Schiffes (1746); die bemalte Kanzel (1740); die kleine Orgel (19. Jh.); zwei Beichtstuhle mit zwei Gemälden auf Holz in der Innenseite (18. Jh.); Antependium mit Altar Immaculate aus dem 18. Jh. sowie vier Leinengemälde, das Gemälde vom gl. Gregorius aus dem 17. Jh. und das Gemälde des hl. Antonius von Padua aus dem Jahr 1732 und andere. Im Kloster wird eine sehr wertvolle Buchsammlung aufbewahrt.

Informationen:
Kotari, 10430 Samobor
Tel. +385 1 3381 518
Alfons Kupres, Pfarrer
Gottesdienst: sonntags 8:30, 11:00 Uhr. Besuche mit Ankündigung oder auf Antrag im Pfarrhaus.